Unfall 2. März 2010
Hallo,
am 17. Januar 2010 hatte ich einen kleinen Zwischenfall. Ich habe mich wohl in einer Links-Kurve verlenkt, oder verbremst - keine Ahnung - und bin in den rechten Straßengraben geflogen; IN EINER LINKSKURVE!!! Ich fuhr/rutschte nach links, wollte nach rechts lenken und habe den Graben leider nicht verfehlt und fuhr direkt hinein.
Jedenfalls ist gar nichts passiert, kein Flurschaden, kein Körperschaden, kein Fremdschaden und “nur” ein Sachschaden i.H.v. rund 50 € (Dreck im Radkasten, Abschleppöse verbogen, Spur verstellt, zwei Klammern und noch ein paar Kleinteile).
Ich habe den Abschleppdienst gerufen und die Polizei, die wenig später auch kam. Geholfen hat sie mir …
C’est la vie. 29. November 2009
Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Viel ist passiert seit dem letzten Blogeintrag. Aber ich will alles zusammenfassen.
Privat hat sich nicht viel verändert. Einzig, dass ich am 12. November achtzehn Jahre alt geworden bin, und seitdem allein die Straßen unsicher mache :-D. Ich war schon (das erste Mal, wohlgemerkt) in Nürnberg, einer Großstadt. Nichts passiert. Anfangs war es etwas komisch, doch ich gewann immer mehr Routine. Jetzt macht’s Spaß.
Schulisch hat sich einiges getan. Ich gehe mittlererweile erfolgreich auf’s Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck. Das neue G8 ist zwar sch**ße, aber es geht. Keiner weiß wie’s genau geregelt ist und was gilt, jeder Lehrer …
Alte Herren 6. September 2009
Früher, so mit 11 oder 12, hatte ich schon mal einen Mac. Einen Macintosh Quadra 905. Das waren noch Zeiten ..
In einem neuerlichen Nostalgikanfall habe ich mir dann einen Macintosh gekauft. Es ist ein Macintosh SE von 1989 mit sagenhaften 8 MHz, 2 MB Arbeitsspeicher und einer 20 MB Festplatte. Darauf läuft System 6.0.8 und er läuft schnell. Einfache Aufgaben und einfache/alte Spiele bewältigt er wunderbar. Und so ein kleiner Kasten macht sich wunderbar auf dem Schreibtisch.
“One more thing”: Schon lange wünsche ich mir einen Backup-Server, ohne mir gleich eine TimeCapsule kaufen zu müssen. Dafür - und um die Betriebssystemdisketten …
“Mama, Papa, das ist mein Freund …” 6. August 2009
Die deutsche Sprache ist eine wunderbare Sprache. Große Dichter und Denker schrieben mit ihr gar wunderbare Werke wie Goethes “Faust”, Schillers “Die Räuber” oder Dürrenmatts “Die Physiker”. Sie ist einfach nicht einfach - starke und schwache Konjugation und Deklination mit Unterscheidung nach Nomen/Adjektiv/Verbum, Tempus, Genus, Kasus und syntaktischer Stellung sowie semantischer Bedeutung. Schön deutsch eben.
Das Problem ist nur, dass sie gelegentlich nicht eindeutig ist. Freund kann heißen Bekannter, Geliebter, Lebenspartner u.a.m. Im Englisch und dem Französischen ist es soviel einfacher. Freund im Sinne von Bekannter heißt auf Englisch friend oder gerade noch buddy. Auf Französisch sagt man copain oder ami. …
The eagle has landed! 23. Juli 2009
Das MacBook Pro 13.3″ ist angekommen! Es ist wunderschön. Fotos brauche ich, so denke ich, keine machen, die gibt es zuhauf im Netz.
Leider wurde aus dem Deal für 699€ nichts - der Verkäufer hat einfach die Bestellung storniert; Mann war ich sauer, glaubt’s mir. Deshalb “musste” ich das Gerät für 1044,90€ bei FundK.com (dessen Shop ich euch hiermit empfehle. Der Service ist genial - weniger als 48 Stunden von Bestellung bis Erhalt - und mit Edu-Rabatt ist das MacBook Pro auch für Schüler erschwinglich) bestellen.
Was mich gerade nur beschäftigt, ist, ob Apple einen Duft auf seine Geräte legt, …
Update: MacBook Pro 13″ Unibody 19. Juli 2009
Mein erster Mac, mein MacBook 13″, wird langsam “alt” und auch die Hardware ist nicht mehr sehr zeitgemäß. Daher möchte ich es verkaufen:
MacBook 13″ (early 2007) 2 GHz, 1GB RAM, 120 GB HDD, AppleCare bis Dezember 2010, Mac OS X Leopard, Mini-DVI-to-VGA-Adapter
=> PREIS: 700€ zzg. Versand
Wenn jemand Interesse hat, bitte melden.
Selbstverständlich brauche ich dann Ersatz. Ich habe mich für ein MacBook Pro 13″ Unibody in der Standardkonfiguration (2,26 GHz, 2 GB RAM, 160 GB HDD) entschieden. Es soll 700€ kosten (neu via Amazon Marketplace). Es ist quasi ein Austausch. Das neue habe ich bereits bestellt und muss also nur noch …
Bestanden 24. Juni 2009
Heute habe ich endlich die Fahrprüfung für das begleitete Fahren bestanden. Ich bin zwar Gefahren wie der letzte Depp, aber ich hatte dennoch Glück. Es waren ein paar kleinere Fehler, aber als vor mir ein Fußgänger auf die Straße gesprungen ist, habe ich blitzschnell reagiert - das hat dem Prüfer offensichtlich sehr gefallen. Der Prüfer sagte auch, dass ich fahren kann (”Sie Glückspilz. Zum Bestehen gehören 80% Können und 20% Glück. Man muss immer schauen, ob sich Fehler und gute Dinge die Waage halten. Wenn man hier und da etwas falsch macht, dafür aber schnell reagiert und halbwegs gut fährt, …
Der zweite Anlauf 23. Juni 2009
Da ich ja, wie bereits beschrieben, durch die erste praktische Fahrprüfung gefallen bin, habe ich morgen den zweiten Versuch. Es kommt ein sehr junger Prüfer, wurde mir gesagt: Entweder ist er besonders locker und “kulant” - zumal ich bei der ersten Prüfung nur wegen so einer s****ß Abzweigung durchgefallen bin - oder besonders “pingelig”.
Aber ich schaffe das, CHAKKA!
Achtung, Hinweis! 22. Juni 2009
Ja, ich bin detail-versessen, ich weiß. Deswegen ist mir sogar ein aufgeklebtes, ca. 115×130mm großes Miniplakat aufgefallen, dessen Text ich euch selbstverstädnlich nicht vorenthalten will (GENAU abgeschrieben):
Liebe Bahn- K a p u t t - Macher und Mitwisser!
Wahrscheinlich sind wir Erwachsenen Schuld, dass ihr Teile unserer(noch)gemeinsamen Bahnanlagen mutwillig zerstört. Damit könnt ihr nicht glücklich werden. Ihr wollt alles anders haben als es ist, wollt es besser wissen, ohne etwas verstanden zu haben.
Die Märchen euerer Kinderzeit haben plötzlich aufgehört und es kam die Wirklichkeit. Wir Eltern und Lehrer haben versagt, eure Enttäuschung ist groß. Stimmt‘s?
Das die Welt …
Kurzgeschichte: Weggabelung bei Nacht 17. Juni 2009
Prüfungstag. Der große Tag. Aufregung. Ich stand morgens auf, schlaftrunken, müde - aber dennoch mit dem festen Entschluss „durchzukommen“. Aufgeregt war ich wirklich gar nicht - OK - ein bisschen, vielleicht… Um 10:30 fuhren wir los nach Hersbruck, wo die Prüfung stattfinden sollte. Ich habe die Gebühr bezahlt und gewartet. Wir waren da, doch der Herr Prüfer nicht. Quälende Minuten, Stunden, Jahre musste ich über mich ergehen lassen, mahnende und beruhigende Menschen, die mir Mut zusprachen. Schließlich ließ mich Markus einsteigen, um alles einzustellen. Mein Vater ging mit zum Auto, ich stellte alles ein und harrte aus - schließlich kam …
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